Ich bin glücklich. Zumindest halbwegs. Ich falle immer wieder in das Loch. Und auch wenn er mich dort nicht rausziehen kann, er macht es erträglicher. Zu wissen, dass es jemanden gibt, der sich darum sorgt wie es mir geht, der nachts neben mir liegt und mich in die Arme schliesst. Jemand, der nicht schlafen kann, wenn er nicht weiss ob es mir gut geht. Ich verliebe mich in ihn. Langsam aber sicher. Und die Panik von der ich dachte, sie würde nie verschwinden, die ist bei ihm einfach verpufft.
Ich bin glücklich, vielleicht habe ich deshalb nicht mehr so oft das Bedürfnis zu schreiben.
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